Netter Versuch: 2 Sterne

Die Begeisterung ist schnell geschwunden
Ich ziehe schon einmal den Schutzpanzer an, den ich auch für Die Straße und Die Vermessung der Welt trage: Bücher, die weltweit bekannt sind, die begeisterte Kritiken abräumen, die Leser ohne Ende finden – und die mir nicht gefallen. Jetzt ist es raus. Schimpft nur los! Ich weiß doch, dass es ein Bestseller ist. Aber es ist ja nicht so, als würde ich mich nicht bemühen. Im Gegenteil! Auf den ersten 50 Seiten war ich von Die Entdeckung der Langsamkeit regelrecht begeistert. Der Autor erzählt sehr feinsinnig, sehr detailreich vom Innenleben eines Kindes, das langsamer ist als alle anderen und dagegen ankämpft. In einer ganz wunderbaren Sprache zieht er den Leser hinein in die Gefühlswelt von John. Das ist sehr lesenswert.

Und dann passiert das, was immer passiert: Kaum wird das Kind erwachsen, gehen Fantasie und Sprachzauber verloren. Der Leser hat keinen Einblick mehr in John, nein, aus ihm wird Franklin, und die Geschichte wird seltsam distanziert und blutleer. Ich kann mich nicht mehr hineinfinden in diesen Protagonisten, der mir zuvor noch so ans Herz gewachsen ist. Plötzlich wandelt sich das Buch von einer sehr liebevollen, weisen Erzählung hin zu einem langweiligen, öden Reisebericht, eine Expedition da, eine andere dort, am Nordpol frieren sie, man glaubt es kaum. Während Kindheit und Schulzeit diese Faszination des Besonderen ausstrahlen, sind gerade jene Zeiten im Leben Franklins, die ihm Ruhm und Anerkennung gebracht haben, einfach nur fad beschrieben. Mehrmals muss ich mich daran hindern, nicht einfach einige Seiten zu überspringen.

Vielleicht bin ich schneller enttäuscht als andere Leser, vielleicht bin ich intoleranter. Was auch immer der Grund sein mag: Spätestens nach der Hälfte hat Die Entdeckung der Langsamkeit mich unendlich gelangweilt. Was ich extrem schade finde, gerade, wo es doch so gut angefangen hat. Das ist eine Wende, die man erst einmal verdauen muss. Deshalb nur Mundwinkel-nach-unten-verzogene 2 Punkte.

Netter Versuch: 2 Sterne

Es fehlt der Schwung des argentinischen Tanzes
Das Leben hat mich schon oft gelehrt, dass es selten gut ist, das zweite Buch eines Autors zu lesen, dessen Erstling mir sehr gefallen hat … aber ich höre ja oft nicht hin. Nachdem Mister Pip für mich eines der besten Bücher 2008 war, habe ich mich heuer an das zweite Buch von Lloyd Jones gewagt. Und: Ja, es war ganz gut. Aber: Nein, es kann nicht mit Mister Pip mithalten. Die Frage ist natürlich, ob ich Here at the end of the world we learn to dance mehr gemocht hätte ohne den Vergleich. Doch das werden wir nie erfahren.

Das Ende der Welt, an dem getanzt wird, ist eine Höhle am Meer, wo die junge Louise sich gemeinsam mit dem Klavierstimmer Schmidt sowie Billy und Henry versteckt hält. Es ist Krieg, Billy und Henry wollen nicht eingezogen werden, Louise und Schmidt wurden verfolgt, weil man Schmidt für einen Deutschen hielt. Um sich die öde Zeit in der Höhle zu vertreiben, tanzen die vier: Schmidt bringt ihnen Tango bei. Sie leben nur noch für die Abende und das Tanzen, es hält sie aufrecht. Viele Jahre später erzählt uns der Tellerwäscher Lionel aus seiner Sicht die Geschichte: Er arbeitet im Restaurant von Rosa, Schmidts Tochter. Bald verbindet die beiden mehr als ein Arbeitsverhältnis: Sie tanzen gemeinsam Tango.

Die beiden parallel laufenden Handlungsstränge in Gegenwart und Vergangenheit sind beide für sich interessant. Jones springt mir jedoch zu viel hin und her und wählt mit dem Ich-Erzähler Lionel eine Figur, die einfach viel zu weit außerhalb der Geschichte steht. Für mich werden Louise und Schmidt nicht greifbar, viel weniger als Lionel und Rosa – die mich jedoch nicht so faszinieren. Es scheint, als wolle der Autor die Handlung von allen möglichen Seiten aufrollen – ich finde das verwirrend und unnötig. Mir fehlt außerdem die Glut, die ich mit argentinischem Tango verbinde, in der Geschichte und im Schreibstil.

Netter Versuch: 2 Sterne

Über einen Menschen, der auf der Intensivstation liegt
Übersetzt bedeutet der Titel so viel wie “Was träumen die roten Fische”, wobei diese “roten Fische” Menschen sind, die bewegungs- und sprechunfähig auf der Intensivstation liegen. So wie Pierluigi Tunesi, 45 Jahre alt und beruflich erfolgreich, eine Frau, eine Tochter, der nach einer Operation – er hatte einen Tumor in der Lunge – zur “Nummer sieben” auf der Intensiv geworden ist. Abwechselnd erzählen er und der Arzt Luca Gaobardi in der Ich-Perspektive vom Umgang mit dem nahenden Tod.

Venturino hält sich – wie viele italienische Schriftsteller – nicht lang auf mit Konventionen und Gepflogenheiten, er erzählt recht schonungslos vom Leben, das kaum noch ein Leben ist: Abgeschoben und von den Ärzten als “unglücklicher Fall” abgehakt, liegt Tunesi in seinem Bett, er kann nicht reden und sich nicht bewegen, er kann nur denken und sich erinnern. Er ist verzweifelt, am Ende, er quält sich mit unrealistischen Hoffnungen und macht sich Vorwürfe, weil er seine Frau und seine Tochter im Stich lässt. Gaobardi dagegen hat damit zu kämpfen, dass er dem Tod Tag für Tag ins Auge sehen muss und ihn nicht aufhalten kann. Gut gelungen sind die Beschreibungen der kleinen krankenhausinternen Sticheleien und Intrigen.

Cosa sognano i pesci rossi war mein erstes Klobuch – es hat sich dafür bestens geeignet, ich habe jedoch Monate gebraucht, um es endlich zu Ende zu bringen. Was auch daran liegt, dass es mich nie so fesseln konnte, dass ich es von seinem Dasein als Klobuch befreit hätte. Zwar finde ich Stil und Geschichte durchaus interessant, im Endeffekt lässt das Buch aber – was in der Natur seines Protagonisten liegt – an Handlung zu wünschen übrig. Es passiert halt recht wenig – es kann ja auch kaum was passieren. Tunesi kann nur darauf warten, dass er endlich stirbt. Das ist ganz schön deprimierend – und konfrontiert den Leser mit unangenehmen Vorstellungen. Immerhin dafür gibt es zwei Punkte.

Netter Versuch: 2 Sterne

So verwirrend wie ein Traum
Russell Hoban hat ein Buch über das Träumen geschrieben – über das Klarträumen, das Hineinziehen anderer Menschen mit dem eigenen Traum. Genau das tut nämlich Amaryllis, sie zieht den Maler Peter in ihren Traum von einem Bus aus Papier, in den er nicht einsteigen will. Dann – als wäre es kein Zufall – treffen sie sich im wirklichen Leben. Und das ist genauso absurd und surreal wie das Leben im Traum. Haben die beiden eine Liebesbeziehung? Was genau will Amaryllis eigentlich von Peter? Man weiß es nicht. Dass die beiden außerdem nicht von träumen sprechen, sondern von flübben, hat etwas sehr eigenartig Kindliches.

Ich bin mir bei diesem Autor auch am Ende des Romans nicht sicher, ob ich ihn mag oder ob er mich unheimlich nervt. Mir gefallen einige seiner schönen, feinsinnigen Metaphern, andere finde ich zu verstiegen – so hat etwa Amaryllis einen “präraffaelitischen Gang”, der mehrmals erwähnt wird. Dieses Buch zu lesen, ist so ähnlich, wie früher Dawson’s Creek zu schauen, wo man sich ständig fragen musste: Wer um alles in der Welt redet so?! Hoban lässt Amaryllis Sätze aussprechen wie: “Wir wollen doch nicht gleich unsere ganze Vergangeneit ausbreiten, Peter, okay? Lassen wir sie lieber im Laufe der Zeit allmählich aufgehen wie Wasserblumen.” Ja. Genau. Das sage ich auch ständig!

Ich kann aber nicht umhin, dem Roman Originalität zuzusprechen – ein für mich sehr wichtiges Kriterium. Man weiß bei diesem Autor nie, woran man ist, was im nächsten Kapitel passiert – und warum. Auf dieses Buch muss man sich einlassen wie auf einen Traum, den man nicht beeinflussen und vielleicht auch nicht verstehen kann. Was mich persönlich aber nicht gerade zufriedenstellt.

Netter Versuch: 2 Sterne

Warum müssen Protagonisten erwachsen werden?
Es ist ein Phänomen, das ich schon öfter beobachtet habe: Bücher, die mit einem Kind als Hauptdarsteller beginnen und dieses Kind dann erwachsen werden lassen, verlieren ihren Zauber. Das ist auch beim vorliegenden Roman der Fall: Die erste Hälfte ist gar wunderbar, voller liebevoller Sprachbilder. Der 9-jährige Giovanni erzählt vom Leben in einer italienischen Kleinstadt, in der die Männer sich jeden Tag in der Pasticceria Francese treffen und ohne Worte kommunizieren, in der Menschen verschwinden und Familien in Gefahr sind. Wir schreiben die 70er Jahre, es geht um die Mafia, es geht um die richtigen Freunde , um Schweigen und Ehre. Das alles schildert der kleine Giovanni durch seine Augen – er bewundert seinen Vater, einen korrupten Polizisten, und ärgert sich über seine Mutter, die “hys-te-risch” ist. Er liebt seinen Farbfernseher und amerikanische Serien, er mag Bonbons, aber er hört und sieht vieles, das ihm unheimlich erscheint.

Und dann gibt es diesen Bruch. Knapp nach der Hälfte ist Giovanni plötzlich erwachsen oder zumindest 16, was sich nur aus Randbemerkungen erkennen lässt, die Zeiten haben sich geändert, der Ton des Buches auch. Bereits zuvor blieb vieles ungesagt und daher unklar, nun wird das jedoch zu einem echten Problem – man kann den Ereignissen teilweise nicht mehr ganz folgen. Eine zweite Familie des Vaters taucht aus dem Nichts auf und es zeichnet sich ein Drama ab. Das ist verwirrend. Ich kann diesem erwachsenen Giovanni nichts mehr abgewinnen, im Kontrast zum kindlich-naiven Erzählen wirkt sein Blick nun abgestumpft, gelangweilt, desinteressiert. Seine Gefühle werden nicht mehr deutlich, es scheint, als hätte er keine – und das, wo gerade sein Leben völlig zerbricht. Gerade nach diesem vielversprechenden Anfang ist die zweite Hälfte des Buchs extrem enttäuschend. Ich wünsche mir nicht unbedingt, dass alle immer Kinder bleiben und nie erwachsen werden. Ich wünschte mir nur, dass ein Autor es schaffen würde, auch bei einem erwachsenen Erzähler den detailgenauen und lesenswerten Stil aufrechtzuerhalten.

Netter Versuch: 2 Sterne

Einzelne, lesenswerte Fragmente – aber kein fertiger Roman
Michael Ondaatje ist bekannt für seinen englischen Patienten, aber auch Divisadero wurde von Heidenreich & Co. über die Maßen gelobt. Jetzt, nachdem ich es gelesen habe, frage ich mich allerdings, warum. Von Anfang an irritiert mich, dass der Autor so oft von einer Perspektive zur nächsten springt – und zwar auch, was den Ich-Erzähler betrifft, dieser ist sicher fünf Mal jemand anderes. Einmal ist das Ich Anna, von der ich zu Beginn dachte, sie wäre die Protagonistin, dann ist das Ich der Schriftsteller Lucien Sagura, zu Annas Lebzeiten längst tot, auf dessen Spuren sie in Frankreich wandelt.

Die Ausgangssituation ist ein Ereignis vor vielen Jahren: Die 16-jährige Anna verliebt sich in Coop, der Vater trennt die beiden auf brutale Weise. Wir folgen dann Anna, ihrer Schwester Claire und Coop für kurze Episoden auf ihrem weiteren Weg, alles bleibt jedoch merkwürdig schemenhaft und distanziert. Ondaatja entwirft Skizzen seiner Charaktere, richtig greifbar werden sie nicht. Eine Rolle spielen auch Lucien und Annas französischer Liebhaber Rafael, mit Lucien gehen wir zurück in seine eigene Vergangenheit, zu seiner ersten Liebe, zum Krieg. Dies alles hat mit Anna, Claire und Coop aber nichts mehr zu tun … und hängt auch nicht mit ihrer Geschichte zusammen.

Ich bin womöglich ein äußerst unflexibler Leser. Aber mehrmals in einem Buch mit einem Ich-Erzähler konfrontiert zu sein, von dem ich zuerst nicht weiß, wer zur Hölle er diesmal ist, gefällt mir nicht. Überhaupt erscheint mir der ganze Roman wie ein unfertiger, unausgegorener Entwurf für ein Epos, das nie geschrieben wurde. Das Ende lässt mich extrem unzufrieden zurück – alles, was mich an der Geschichte interessiert hätte, wurde angeschnitten, aber nicht richtig thematisiert. Wie hängen die einzelnen Erzählstränge zusammen? Warum gibt es keine Auflösung? Was ist der Kern der Erzählung, was will sie mir sagen, wohin soll sie mich bringen? Dieser Roman ist wie ein Episodenfilm. Das kann man mögen – mir fehlt jedoch die zusammenhängende Handlung.
Obwohl Ondaatje gut schreiben kann, schöne Sprachbilder entwirft und einige Passagen sehr lesenswert sind, ist Divisadero insgesamt eine Enttäuschung.

Netter Versuch: 2 Sterne

Rot ist sein Name, aber rot ist kein Faden
Schon bevor der Hype rund um Orhan Pamuk im Umfeld der Frankfurter Buchmesse 2008 so richtig losging, hat eine Freundin mir dieses Buch geschenkt. Es fängt sehr vielversprechend an und auf den ersten 30 Seiten bin ich recht angetan von der sehr altertümlichen, ungemein pathetischen Sprache. Doch erst, als ich an das Buch an mehreren Abenden nicht so recht zur Hand nehmen mag, um weiterzulesen, wird mir bewusst, dass es doch recht anstrengend ist. Jeder und jedes bekommt in Pamuks Buch eine eigene Erzählperspektive: Menschen genauso wie ein Baum, der Satan, eine Münze, die Farbe Rot oder ein Hund. Und alle holen sie sehr weit aus.

Es geht um einen Glaubensstreit im Osmanischen Reich im Jahr 1591, es geht um die Tradition und die Moderne im Bereich der Buchmalerei – ist es im Sinn von Allah, den neuen Stil der Franken nachzuahmen? Vereinfacht gesagt: Ost oder West? Darf man als Illustrator einen Stil haben, darf man Menschen so abbilden, dass sie unverkennbar sind? Die Wogen branden hoch – und als Ausgangspunkt dient gleich zu Beginn der Mord an einem Vergolder. Drei Illustratoren stehen unter dem Verdacht, ihn umgebracht zu haben – doch wer war es? Kara, der im Auftrag seines Oheims nach dem Ttäter forscht, ist auch in dessen Tochter Seküre verliebt und kämpft darum, sie heiraten zu dürfen.

Die Geschichte an sich ist interessant, lebendig und gut erzählt. Ich mag die Fantasie, mit der jedes Ding belebt wird. Der Stil ist mir dann aber doch zu langatmig, ausschweifend und elegisch. Einige der Kapitel muten wie orientalische Märchen an, was überhaupt nichts Schlechtes sein muss, mir aber im wilden Mix mit Krimi, Liebesgeschichte und historischen Fakten einfach zu viel ist. Vielleicht habe ich nicht, wie andere Leser, die Geduld, mich richtig einzulassen auf dieses Buch, aber ich verliere dauernd den roten Faden und bald auch die Lust am Lesen.

Netter Versuch: 2 Sterne

2008 ging es noch schlimmer als mit folgenden Büchern:

1. Peter Stamm: An einem Tag wie diesem (Nur Streichhölzer unter den Augenlidern verhindern spontanes Einschlafen.)
2. Michael Cox: The meaning of night (laaaangweilig)
3. Rajaa Alsanea: Die Girls von Riad (ja, toll, tragischer Hintergrund, aber trotzdem kein Inhalt)
4. Francois Lelord: Hektor und die Geheimnisse der Liebe (schnulz)
5. Andrea Vitali: Als der Signora Tecla Manzi das Herz Jesu abhanden kam (Wieder einmal ist der Titel besser als der Rest.)
6. Stephen Clarke: Ein Engländer in Paris (Soll das Humor sein?!)
7. Richard Powers: Das Echo der Erinnerung (sehr schwach, abgeflacht, öde)
8. Mark Haddon: A spot of bother (pffff)
9. Michael Köhlmeier: Dein Zimmer für mich allein (Das ist ein Fragment, kein Roman.)
10. Zoe Jenny: Ein schnelles Leben (zum Glück nur ein dünnes “Buch”)
11. Rudolph Delson: Maynard & Jennica (Ich finde das nicht witzig.)
12. Elia Barceló: Das Rätsel der Masken (sehr gute Ansätze, aber einfach zu verworren)
13. T Cooper: Lipshitz (Das Ende! Wenn nur das Ende nicht wäre!)
14. Cormac McCarthy: The Road (schön deprimierend, aber für mich einfach zu wenig Handlung)
15. Andrea Maria Schenkel: Tannöd (Was soll das sein? Ein Buch?)

Netter Versuch: 2 Sterne

Die Schlimmer-gehts-immer-Bücher von 2007:

1. Jamal Mahjoub: Der Sternenseher (gut gemeint, war aber nix)
2. Michael Faber: Das karmesinrote Blütenblatt (ist vor allem dick)
3. Pierre Magnan: Tod in Bronze (Hauptsache, tot!)
4. Benjamin Kunkel: Indecision (ein bad trip)
5. Ariane Grundies: Schön sind immer die anderen (der Titel ist’s)
6. Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt (Jaaa, ich fand es schlecht – zu langweilig, zu vorhersehbar, zu handlungsfrei.)
7. Noelle Harrison: A small part of me (getrost zu vergessen)
8. Kirsten Fuchs: Die Titanic und Herr Berg (schade)
9. Marisha Pessl: Special topics in calamity physics (Grrrrrrr.)
10. David Foenkinos: Das erotische Potenzial meiner Frau (war leider nicht sehr groß.)
11. Andrea Camilleri: Die Passion des stillen Rächers (können ja auch nicht alle gut sein)
12, Francois Lelord: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück (zwei Punkte, weil ich so nett bin)

Netter Versuch: 2 Sterne

Die folgenden Bücher kann man durchaus lesen. Schlimmer geht’s schließlich immer.

1. Anna Gavalda: Ich habe sie geliebt (zu wenig Handlung und Inhalt)
2. Tschingis Aitmatow: Der Junge und das Meer (ein Klassiker, mir aber zu fad)
3. Karen Duve: Regenroman (es regnet und regnet … na und?)
4. Majgull Axelsson: Die Aprilhexe (eher unspannend)
5. Valeria Parrella: Mosca più balena/Fliege plus Wal (getrost zu vergessen)
6. Terézia Mora: Alle Tage (melancholisch und traurig, aber zu unausgegoren)
7. Heinrich Steinfest: Ein sturer Hund (da wär noch mehr drin gewesen)
8. Melissa Bank: Dinge, die Frauen aus Liebe tun (hmpf)