Netter Versuch: 2 Sterne

Schlimmer geht’s immer 2007

Die Schlimmer-gehts-immer-Bücher von 2007:

1. Jamal Mahjoub: Der Sternenseher (gut gemeint, war aber nix)
2. Michael Faber: Das karmesinrote Blütenblatt (ist vor allem dick)
3. Pierre Magnan: Tod in Bronze (Hauptsache, tot!)
4. Benjamin Kunkel: Indecision (ein bad trip)
5. Ariane Grundies: Schön sind immer die anderen (der Titel ist’s)
6. Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt (Jaaa, ich fand es schlecht – zu langweilig, zu vorhersehbar, zu handlungsfrei.)
7. Noelle Harrison: A small part of me (getrost zu vergessen)
8. Kirsten Fuchs: Die Titanic und Herr Berg (schade)
9. Marisha Pessl: Special topics in calamity physics (Grrrrrrr.)
10. David Foenkinos: Das erotische Potenzial meiner Frau (war leider nicht sehr groß.)
11. Andrea Camilleri: Die Passion des stillen Rächers (können ja auch nicht alle gut sein)
12, Francois Lelord: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück (zwei Punkte, weil ich so nett bin)

6 Comments

  1. Mariki Author

    istoph schrieb am 22. Mai 2009 @ 19:42

    Was? Nur 2/5 für “Die Vermessung der Welt”?! Das ist doch ein großartiges Buch…ich liebe es!
    Klaut schrieb am 26. Mai 2009 @ 8:31

    Dir hat “Die Titanic und Herr Berg” nicht gefallen? Wir sind einfach ZU verschieden, M.!
    Mariki schrieb am 26. Mai 2009 @ 8:52

    Ich hatte mir einfach mehr erwartet. Von beiden. Vermutlich ist das mein Problem!
    Christoph schrieb am 26. Mai 2009 @ 13:17

    “Die Titanic und Herr Berg” mochte ich auch. Aber ich möchte noch mal betonen, dass ich das Ende nicht verstanden hab. Dieser Unfall – ist mir ein Rätsel.

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    1. Mariki Author

      Oh doch, durchaus. Aber was war ironisch am Kehlmann? Das einzig Originelle war es, den gesamten Roman im der indirekten Rede bzw. im Konjunktiv 1 zu schreiben – einen Höhepunkt oder eine Prämisse gab es nicht, wer geschichtlich ein bisschen gebildet ist, kannte auch das Ende. Und Foenkinos war nett, aber nicht mehr.

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  2. matejko

    Die Vermessung der Welt war einer der schlimmsten Romane die ich gelesen habe. Hat mich überhaupt nicht überzeugt und sterbenslangweilig.

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  3. frolleinmueller

    Ich fand „Die Vermessung der Welt“ eigentlich recht unterhaltsam. Ich hab es aber auch über ein Jahr herumliegen lassen bis ich es gelesen habe. Das hat sehr geholfen den Kopf von Erwartungen frei zu machen.

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  4. frolleinmueller

    Ich habe das schreckliche Axolotl Roadkill gelesen von vorne bis hinten und ich habe echt lange gebraucht, einfach weil es furchtbar langweilig ist. Bloß nicht lesen. Das ist reine Zeitverschwendung.

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