Bücherwurmloch

Fuck you, fear! Der Weg, den ich gegangen bin, und warum 2018 so ein wichtiges Jahr für mich wird

IMG_6877Dunkelgrün fast schwarz: Mein Roman, wie er entstand und warum das Lesen für das Schreiben so wichtig ist
Kennt ihr diese Blogposts, in denen Leute euch erzählen, dass ihr nicht aufgeben und eure Träume verfolgen sollt? Die mit #dreamscometrue und #motivation und #nevergiveup? Nerven die euch auch so wie mich? Sehr gut. Das hier ist nämlich so einer. Denn 2018 erfüllt sich für mich ein Traum, und zwar DER Traum meines Lebens. Davon möchte ich euch in diesem sehr persönlichen Ausnahme-Blogpost erzählen. Aber keine Sorge: Um ein Buch geht es auch. Um mein eigenes…

Ihr müsst euch das so vorstellen: Ich bin ein wandelndes Klischee. Als ich acht Jahre alt war, hab ich Michael Endes Unendliche Geschichte gelesen und mit ihm eine Welt betreten, die ich seither nicht mehr verlassen habe, nicht mal für einen Tag, und ich habe auch nie aufgehört, über sie zu staunen: DAS kann man mit Wörtern machen, das kann man erfinden, sich ausdenken, schreiben, kreieren? Ich will das auch. Ich habe unter der Bettdecke gelesen, mit einer Taschenlampe, und mir ganz klassisch die Augen ruiniert – ich bekam eine dicke Brille mit rosafarbener Fassung. Ich habe angefangen, Bücher zu fressen: Die fünf Freunde, Hanni und Nanni, die Knickerbockerbande. Und ich habe angefangen, selbst zu schreiben. In der Volksschule gab es einen Ordner mit ersten Sätzen für Geschichten – da konnten die Schüler, die mit den Aufgaben fertig waren, sich was aussuchen und sich was ausdenken. Irgendwann hab ich den Ordner mit nachhause genommen, außer mir hat sich eh niemand dafür interessiert.

Im Gymnasium sagte die Deutschlehrerin zu mir, ich dürfe nicht so viel schreiben bei der Schularbeit, sie habe keine Lust, das alles zu korrigieren. Aber es war eben schwer, aufzuhören, wenn die Fantasie erst mal losgelassen war. Meine Geschichten waren wild und krude und ohne rechten Sinn, doch das Schöne daran war: Das war mir egal, ich war ja noch ein Kind. Das alles wurde nicht bewertet, noch nicht. Ich schrieb Theaterstücke und Drehbücher für meine Freunde und mich, die wir nachspielten. Und als ich dreizehn war, begann ich mit meinem ersten Buch. Ich tippte es auf der Schreibmaschine und weiß noch heute, wie sich dieses Klappern angehört hat. Mit welch heiligem Stolz ich an die Sache heranging. Das Buch hieß Lena Katzenauge.

Als ich fünfzehn war, mussten wir in der Schule einen englischen Roman lesen und darüber ein Referat halten. Ich wählte The God of small things von Arundhati Roy, und rückblickend kann ich sagen, dass dieses Buch mein Leben in eine ganz bestimmte Richtung geführt hat: Mit ihm wurde ich ein „richtiger“ Leser. Vergessen waren die Kinder- und Jugendbücher, die mich bis dahin begeistert hatten, ich entdeckte die Welt der Literatur. Ich schrieb seitenweise Sätze aus Arundhati Roys Roman ab und kaufte ihn mir von meinem Taschengeld auf Deutsch, um ihn in meiner Sprache nochmal zu lesen. Er verwirrte mich, wühlte mich auf, erschütterte mich. Und das ist es bis heute, was ich von Literatur will. Ich war angefixt, ich brauchte mehr. Ich las Javier Marias, John Irving, Imre Kertesz, José Saramago, meine ersten Erwachsenenbücher. Das Lesen prägt mein Leben. Ich kann mir nicht vorstellen, nicht zu lesen, ich wäre einsam und leer und desorientiert ohne die Literatur.

IMG_6876Immer schwang dabei der Versuch mit, durch das Lesen auch das Schreiben zu ergründen. Wie wird aus Worten Poesie? Wie transportiert man Humor, Sarkasmus, wie legt man Traurigkeit und Melancholie in Sätze? Durch das Lesen bin ich nicht nur als Mensch gewachsen und als Persönlichkeit gereift. Ich bin auch zur Autorin geworden. Denn wenn man etwas lernen will, hilft es immer, sich anzusehen, wie das die Besten machen. Und es dann zu üben. Dieses Üben ist eine Sache für sich: Niemand kann die vielen Stunden zählen, in denen ich um Worte gerungen habe. Niemand kann die schlechten Gedichte zählen, die ich verfasst habe. Die Romananfänge, die in Schubladen verschwunden sind. Und niemand die schiere Menge der Zweifel. Jetzt war ich kein Kind mehr, und die schöne Naivität, die Sicherheit, dass es gut war, was ich da tat, waren weg. Die Realität hatte mich fest im Griff. Was sollte ich tun? Wie konnte ich Schriftstellerin werden, wie davon leben? Wen würde mein Geschreibsel interessieren, wer sollte es veröffentlichen wollen, wer sollte es lesen wollen? Inzwischen wusste ich, dass das alles nicht so einfach war. Und dass es Tausende gab wie mich, die denselben Traum hatten – der nie in Erfüllung ging.

Mein Weg war klar, es musste etwas mit Sprache sein: Ich studierte Linguistik, ging nach München, wollte Lektorin werden, mit Büchern arbeiten. Doch nur das Geschriebene von anderen zu überarbeiten, war mir bald zu wenig, und so absolvierte ich das Textcollege, sammelte Erfahrung in einer Werbeagentur und machte mich als Texterin und Lektorin selbstständig. Mittlerweile bin ich seit zehn Jahren als Texterin, Konzeptionistin und freie Lektorin erfolgreich. Ich schreibe alles, was man schreiben kann, Headlines, Claims, Webtexte, Imagefolder, Treatments für Filme, Magazinartikel, Interviews, PR- und Pressetexte. Das brachte nicht nur das benötigte Geld, es war ebenfalls Übung. Wie schärft man den eigenen Stil? Wie bringt man etwas auf den Punkt, wie hört man auf zu schwafeln? Wie kann man den Leser neugierig machen, ihn reizen, ihn ködern? Ich lernte das, indem ich mich damit beschäftigte. 10.000 Stunden, heißt es in diesen elendigen Selbstmotivationsbüchern, müsse man etwas machen, um es zu beherrschen. Es ist sehr mühsam, besser zu werden. Und man lernt nie aus.

Das war Plan B, und er ging auf. Plan A habe ich aber nie vergessen: Ich wollte einen Roman schreiben. Ich probierte es auch, doch jede einzelne Idee versandete. Ich versuchte mich an einem Krimi, das war nicht meine Welt. Ich schrieb Liebessachen, die mir dann zu seicht waren. Ich versuchte es mit Drama, Melancholie, nichts funktionierte. Ich gab nicht auf. Aber ich produzierte ganz einfach viel Scheiße. Und ich war zum Glück klug genug, zu erkennen, dass das Scheiße war, und sie niemandem zu schicken.

Als mich 2012 der Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag fragte, ob ich ein Buch machen wolle, sagte ich zu, ohne zu wissen, wie mir das gelingen sollte. Ausgerechnet ein Frauenroman? Halleluja, ich las sowas ja nicht mal. Doch siehe da: Ich konnte das. Manche nennen den Roman heute meine Jugendsünde, aber ich geniere mich nicht dafür, er ist gut für sein Genre. Und ich weiß, wie wichtig es war, dass ich dieses Buch geschrieben habe. Denn als ich dann endlich an dem einen Roman saß, an dem, der es werden sollte, dem, der aus mir herausbrach, gab es viele Momente, in denen ich kurz davor war, alles hinzuschmeißen. Du schaffst das nicht, dachte ich, das ist einfach zu viel. Du kannst nicht arbeiten, Kinder haben, ein Buch fertigschreiben, du wirst scheitern, es wird in der Schublade bleiben wie alle anderen. Und dann sagte eine kleine Stimme: Nein. Schau doch, es gibt bereits ein Buch von dir. Du hast schon mal durchgehalten. Und weil dieser Beweis existierte, gelang es mir, weiterzumachen.

IMG_6882Im Herbst 2015 habe ich eine Szene beobachtet, die der Ursprung für alles war. Ich war auf dem Spielplatz und sah ein vierjähriges Kind, das von der Rutsche herunterkam und im Schwung seiner Bewegung mit voller Absicht brutal auf seinen Babybruder trat. Das Kind schaute mich an und wusste, dass ich alles bemerkt hatte. Ich kannte das Kind. Es war ein sogenanntes Arschlochkind. Ich sagte nichts, ich stand nur da, das Kind sah mich an und grinste. Dieser Moment hat mich nicht mehr losgelassen. Jedes Mal, wenn ich meine Sportrunde auf dem Berg absolvierte, dachte ich darüber nach. Das war die einzige Zeit, in der ich nichts anderes tun oder panen oder organisieren musste. Ich lief durch den Wald und fragte mich: Warum sind manche Kinder so, woher kommt das? Liegt das an den Eltern oder ist es angeboren? Und was wird aus ihnen, wenn sie erwachsen sind? Plötzlich formulierte sich eine fiktive Antwort auf diese Frage. Plötzlich tauchten Figuren in meiner Vorstellung auf, plötzlich entstand eine Geschichte. Ich habe eigentlich den gesamten Roman dort oben auf dem Berg geschrieben, im Wald. In meinem Kopf.

Ich hatte nicht viel Zeit, mich hinzusetzen und alles aus meinem Kopf auf Papier zu bringen, ich hatte zwei kleine Kinder, den Arsch voller Aufträge und jeden Tag sieben Millionen Dinge zu erledigen. Aber die Geschichte ging nicht wieder weg, sie machte sich breit und wurde immer mächtiger. Denn mit dem Schreiben ist es so: Man kann nicht darüber bestimmen, man kann es nicht verdrängen, nicht loswerden, nicht abschütteln. Daran musste ich denken, als Tobias Nazemi im Buchrevier (sehr amüsante) Gründe aufgelistet hat, warum er froh ist, kein Schriftsteller zu sein. Das mit dem Schreiben ist etwas, das man sich nicht aussucht, sondern vielmehr etwas, das man nicht verhindern kann. Ich habe nicht viel geschlafen. Ich habe geplottet, ein Storyboard entwickelt, nach den Stimmen der Figuren gesucht, geschrieben, umgeschrieben, neu geschrieben, mit Caterina Kirsten die beste Agentin gefunden. Und ich wusste: Mareike, jetzt oder nie.

Ich habe durchgebissen. Das war nicht immer leicht. Manche Szenen flutschten nur so, andere habe ich mir förmlich aus den Rippen geschnitten. Ich habe von diesem Buch geträumt. Ich habe beim Schreiben geweint. Ich habe mit diesen Figuren gelebt, sie in mein Herz gelassen, mich aufgerieben zwischen dem, was ich jeden Tag tun musste, und dem, was ich tun wollte, nämlich weiterschreiben. Manchmal hatte ich nur zwei, drei Stunden nebe all meinen anderen Pflichten, und ich musste auf Knopfdruck funktionieren. Aber das Gute an dem Weg, den ich gegangen bin, ist: Ich konnte das. Durch das Texten weiß ich, wie man von einer Sekunde auf die andere kreativ ist, durch die Kinder wusste ich, wie man überlebt, ohne zu schlafen. Alles, was ich gelernt und erlebt habe, alles, was ich gelesen und aufgesaugt und erfahren habe, hat sich in mir angesammelt und ich habe es destilliert. Denn auch wenn es zusammengenommen sechs Monate gedauert hat, diesen Roman fertigzustellen, habe ich in Wahrheit zwanzig lange Jahre darauf hingearbeitet. Und das bedeutet im Gegenzug auch: So sehr die Ungeduld mich gequält hat, ich hätte dieses Buch nicht früher schreiben können.

Und nun ist es fertig. Am 5. März 2018 erscheint Dunkelgrün fast schwarz bei der Frankfurter Verlagsanstalt – einem Verlag, den ich schon so lange kenne und schätze. Ich bin wahnsinnig stolz, dass ich mich neben die wunderbaren FVA-Autoren einreihen darf, allen voran Nino Haratischwili und Ruth Cerha, die ich seit Jahren verehre, und ich bin dankbar für die Wertschätzung und den Rückhalt, den ich von Joachim Unseld, Nadya Hartmann und Anne Michaelis erfahren habe. Sie haben sich mit viel Leidenschaft und Fingerspitzengefühl für diesen Roman eingesetzt und mich von Anfang an spüren lassen, dass sie genauso für diese Geschichte brennen wie ich.

IMG_6910Und dann hab ich das Päckchen mit dem Leseexemplar bekommen. Ich hab es aufgemacht und das Buch erst mal nur angeschaut. Ich hatte Gänsehaut. „Hej du“, hab ich mir gedacht, „ich hab mein ganzes Leben auf dich gewartet.“ Und das war nicht einmal übertrieben. Voller Ehrfurcht hab ich es aufgemacht und das schöne Vorsatzpapier gestreichelt, die Seiten vorsichtig umgeblättert, den einen oder anderen Satz gelesen und mich gefreut, ihn da zu finden, an dieser Stelle – in einem echten Buch.

Warum ich euch das alles erzählt habe? Weil ich mir wünsche, dass ihr an euch glaubt. An euer besonderes Talent, an euren Traum. Ganz egal, worin er besteht. Dass ihr, wenn die Angst sich meldet, wenn die Zweifel euch würgen, ruft: Fuck you, fear! Und einfach weitermacht. Weil es niemanden gibt, der euch daran hindern kann, etwas zu erreichen, außer euch selbst. Manchmal kommt nicht auf direktem Weg dorthin, wo man hinwill, und das macht nichts. Denn jeder längere Weg bringt Erfahrungen mit sich, die euch nützen werden. Und vor allem zeigt jeder zurückgelegte Meter, dass ihr stark seid und mutig. Das neue Jahr wird euch viele neue Chancen bringen. Euch vor Herausforderungen stellen, manche Türen schließen und andere öffnen. Hinter einer davon wartet mein Buch! 😉 Und übrigens: #dreamscometrue #motivation #nevergiveup

57 Comments

  1. Wie schön, ich freue mich sehr für dich! Dass man lesen muss, um (besser) zu schreiben, da stimme ich total zu. Ich bin sehr gespannt auf „Dunkelgrün fast schwarz“ und finde ja schonmal das Cover ausgesprochen hübsch und ansprechend! Liebe Grüße

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  2. „Das mit dem Schreiben ist etwas, das man sich nicht aussucht, sondern vielmehr etwas, das man nicht verhindern kann.“ – Genau. Das ist unser Los! Toll, dass dieser Traum in diesem Jahr auch für dich in Erfüllung gegangen ist. Du glaubst gar nicht, in wie vielen Stellen in deinem Text ich mich gerade wiedergefunden habe. Bin jetzt schon sehr gespannt darauf, dein Buch zu lesen. Genieß den Trubel! Und mindestens so schön wie der Moment des Auspackens wird der, wenn du dein Buch, von allen anderen unbemerkt, irgendwo in einer fremden (?) Stadt im Buchladen siehst.

    Danach steht dann bald der nächste Berg vor dir. Meine aktuelle Erfahrung dazu ist, dass es sich mit einem Buch „im Rücken“ wesentlich leichter schreibt. Die Selbstzweifel sitzen jetzt zum Glück meist schmollend in der Ecke und kommen nur noch selten zu Wort.

    Wie ich hörte, lesen wir am 17. März in Leipzig auf derselben Veranstaltung. Bis dann! Und für heute: guten Rutsch!

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    1. Mariki Author

      Oh das freut mich 💚 danke für deinen Kommentar! Ich hoffe natürlich, dass das Buch gutes Feedback bekommt … und die Zweifel nicht genährt werden 🙈 ich bin sehr gespannt auf den 17. März – werde mir da einfach abschauen, wie du das machst! 😅 Einen erfolgreichen Start ins neue Jahr wünsch ich dir 🌟

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  3. lesesilly

    Wow. Was für eine Geschichte. Du hast mich jetzt schon. Wenn dein Buch erscheint bin ich die erste Käuferin. Drück dir die Daumen!

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  4. wenn glück einen namen hat, heißt es mariki bzw. mareike. es ist bewundernswert, was du geschafft hast, nicht nur physisch (ein buch geschreibt, ein dickes noch dazu), sondern auch von der willensstärke her, von dem wunsch, deiner kraft, dir einen, nein: deinen traum zu erfüllen.
    es ist eine ganz große hochachtung, die ich dir da entgegenbringe. Chapeau!

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  5. Tusch, tusch und Goldregen, liebe Mariki! Auf dich, deinen Roman und diesen wundervollen Text!

    Ist das alles schön, berührend und bewunderswert.

    Ich schicke dir eine Neujahrsumarmung, Klappentexterin

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  6. Liebe Mareike,
    dieser Text ist ja mal richtig schön und berührend geschrieben und auch wenn in mir wahrscheinlich kein Buchschreiber lauert, kann ich diesen Drang, unbedingt die Geschichten im Kopf loswerden zu wollen, nachvollziehen und da ist selbst der eigene Schlaf zu vernachlässigen. Ich muss mich wahrscheinlich bis März gedulden, bin aber schon gespannt wie ein Flitzebogen auf dein Buch, dessen Grundidee sehr interessant klingt, denn AKs gibt es viele und überall. Freue mich darauf und könnte wetten, dass sich unsere Gedanken sehr ähneln werden.

    In diesem Sinne wünsche ich einen wunderbaren Start in das neue Jahr und viele interessante Tage, die sich allein durch das Buch ergeben werden.

    Liebe Grüße
    Marc

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    1. Mariki Author

      Danke für deine lieben Worte! 💚 Ich war so unsicher, ob ich das überhaupt posten soll … jetzt bin ich sehr erleichtert! Dir auch ein wundervolles neues Jahr!

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  7. Bri

    Erst einmal herzlichen Glückwunsch! Und dann: großartig beschrieben, was das Schreiben und die Qual damit ausmacht. Ich kann es nur aus dem Miterleben ermessen, aber genau das ist es, was man braucht: Durchhaltevermögen, Geduld, weil man es sich eben nicht aussucht. Und es ist nicht einfach, Autor zu sein, das ist so wichtig, dass das klarer wird. Viele Menschen schätzen es so einfach oder niedrig ein … auch Vielleser. Und das ist schade. Ein ganz wichtiger Post. Danke und Chapeau!! LG, Bri

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    1. Mariki Author

      Vielen Dank! Das war auch meine Motivation, das zu schreiben … um mal ehrlich zu sagen, wie das alles ist. Und gleichzeitig Mut zu machen, dass man auch dann nicht aufhören soll, wenn man feststellt, dass es eben nicht so einfach ist wie gedacht …

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      1. Bri

        Finde ich ganz ganz wichtig – und das hast Du großartig gemacht. Es ist schwer, nicht den Mut zu verlieren, sich Absagen abzuholen, an sich selbst zu zweifeln und doch nicht anders zu können und sich dann noch fragen lassen zu müssen, ob man tatsächlich denkt, davon leben zu können. Manchmal stellt sich die Frage gar nicht, weil man es eben muss, nicht anders kann. Ich wünsche Dir ganz viele Leser und habe mir Buch und Termin notiert. LG

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        1. Mariki Author

          Da hast du absolut Recht. Und man fragt sich ja zwischendrin selbst, was man da treibt und wo das bitte hinführen soll … 🤷‍♀️ Dass es plötzlich geklappt hat, grenzt für mich immer noch an ein Wunder. Und ich hoff natürlich, dass du das Buch mögen wirst!

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          1. Bri

            Was ich hier so gelesen habe dazu … denke ich schon, dass ich es mögen werde. Ich bin sehr gespannt und werde auf jeden Fall berichten. Aber ich habe ja schon ein paar positive Stimmen vernommen … Ich wünsche Dir auf jeden Fall ganz viel Zeit und Muße zum Schreiben weiterhin … was mit zwei Kindern und Job noch mal verschärft ist. bis bald …

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