Bücherwurmloch

13 Gründe, warum ihr Bücher zu Weihnachten verschenken solltet

IMG_67681. Es lässt euch intellektuell wirken.

2. Es lässt den Beschenkten intellektuell wirken.

3. Ihr könnt sagen: Hab ich auch gelesen, ist voll gut, und dadurch den Eindruck erwecken, dass ihr sehr belesen seid.

4. Wenn ihr es nicht gelesen habt, könnt ihr sagen: Das soll sehr gut sein, hab ich gehört, und dadurch den Eindruck erwecken, dass ihr euch mit Leuten umgebt, die belesen sind.

5. Ihr könnt außerdem sagen: Das wird dir gefallen, und zeigen, wie gut ihr den Beschenkten kennt und dass ihr ausgezeichnete Geschenkefinder seid.

6. Ihr unterstützt damit einen Autor, und Autoren sind, mit Ausnahme von J. K. Rowling, eh arme Schweine.

7. Bücher gibt’s im lokalen Buchhandel, die muss man nicht online ordern. Support your locals!

8. Ein Buch ist eine Eintrittskarte in die Welt der Fantasie, ein Trip der Extraklasse, eine Wochenendreise, nur billiger.

9. Ihr schenkt damit Entschleunigung, sozusagen eine Auszeit auf Papier.

10. Ihr schenkt damit zudem vielleicht eine neue Erkenntnis, einen verblüffenden Gedanken, einen bleibenden Eindruck. (Mit welchen Büchern das gelingen könnte, sehr ihr hier.)

11. Wenn der Beschenkte ein Kind ist, tragt ihr womöglich dazu bei, dass aus ihm ein Lesender wird, und das gehört zu den wertvollsten Dingen im Leben.

12. Bücher sind herrlich oldschool: technikfrei, nicht online, nicht wirklich Teil des Konsumwahns. Ein Buch ist aus Papier, und es steht eine Geschichte drin, so war das schon immer.

13. Scheißt auf alles, was euch irgendwer sagt (inklusive mir), Bücher sind EINFACH GEIL!

Zum Bild: Mein Dad und seine Frau haben sich von mir offiziell Bücher gewünscht (die Kissen schenke ich noch dazu, damit sie beim Lesen auch weich liegen). Das eine (rechts) hab ich gelesen, das ist sehr gut, über das andere (links) hab ich gehört, dass es gut sein soll.

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